1. Absperrventile eignen sich für Rohre oder Geräte mit Hochtemperatur- und Hochdruckmedien. Wie etwa Wärmekraftwerke, Kernkraftwerke, Hochtemperatur- und Hochdruckpipelines petrochemischer Systeme.
2. Absperrventile werden in Rohrleitungen eingesetzt, bei denen Konvektionswiderstand nicht unbedingt erforderlich ist. Das heißt, der Druckverlust wird nicht berücksichtigt.
3. Nadelventile, Instrumentenventile, Probenahmeventile und Drucknadelventile sind für kleine Ventile optional.
4. Es gibt eine Durchfluss- oder Druckregelung, aber die Genauigkeit der Regelung ist nicht hoch und der Durchmesser der Rohrleitung ist relativ klein. Für Rohrleitungen mit einem Nenndurchgang von weniger als 50 mm sollte ein Absperrventil ausgewählt werden.
5. Für kleine und große chemische Düngemittel in der synthetischen industriellen Produktion sollte ein Hochdruck-Winkel-Durchgangsventil oder ein Hochdruck-Winkel-Drosselventil mit einem Nenndruck von PN160 16 MPa oder PN320 32 MPa ausgewählt werden.
6. In der Entsilizierung und der koksanfälligen Rohrleitung des Aluminiumoxid-Bayer-Prozesses kann man problemlos zwischen Gleichstrom-Absperrventilen oder Gleichstrom-Drosselventilen mit separatem Ventilkörper, zugänglichem Sitz und Hartmetall-Dichtungspaar wählen.
7. Bei Wasserversorgungs- und Wärmeversorgungsprojekten im Städtebau verlaufen die Nennrohrleitungen durch kleinere und es können Absperrventile, Ausgleichsventile oder Kolbenventile ausgewählt werden, beispielsweise durch Rohrleitungen, deren Nennrohrleitungen weniger als 150 mm verlaufen.
Veröffentlichungszeit: 11. Juli 2019




