Gibt es einen Unterschied zwischen den Ventilmaterialien WC6 und WC9, und wo liegt der Unterschied?

Der wichtige Parameter des Ventils ist der Durchflusskoeffizient und der Kavitationskoeffizient des Ventils. Diese sind im Allgemeinen in den Daten von Ventilen verfügbar, die in hochentwickelten Industrieländern hergestellt werden, und werden sogar auf den Mustern gedruckt. Die in unserem Land hergestellten Ventile verfügen grundsätzlich nicht über diese Informationen, da diese Daten nur durch Experimente ermittelt werden können. Dies ist eine der wichtigen Eigenschaften des Ventilspalts, der in unserem Land und auf der ganzen Welt hochentwickelt ist.
A, Ventildurchflusskoeffizient
Der Ventildurchflusskoeffizient ist ein Maß für den Durchflusskapazitätsindex des Ventils. Je höher der Durchflusskoeffizient, desto geringer ist der Druckverlust bei Flüssigkeitsdurchfluss durch das Ventil.
Nach KV-Wert Berechnungsformel
Dabei gilt: KV — Durchflusskoeffizient Q — Volumenstrom m3/h δ P — Ventildruckverlust barP — Flüssigkeitsdichte kg/m3
Zweitens, Ventilkavitationskoeffizient
Anhand des Kavitationskoeffizienten δ wird bestimmt, welche Ventilkonstruktion zur Durchflussregelung gewählt werden soll.
Dabei gilt: H1 — Druck mH2 — Differenz zwischen Atmosphärendruck und Sättigungsdampfdruck entsprechend der Temperatur M δ P — Differenz zwischen Druck vor und nach Ventil M
Der zulässige Kavitationskoeffizient δ variiert je nach Ventil aufgrund der unterschiedlichen Konfigurationen. Wie in der Abbildung dargestellt. Wenn der berechnete Kavitationskoeffizient größer als der zulässige Kavitationskoeffizient ist, ist die Aussage gültig und es tritt keine Kavitation auf. Wenn der zulässige Kavitationskoeffizient 2,5 beträgt, gilt:
Wenn δ > 2,5, tritt keine Kavitation auf.
Wenn 2,5 > δ > 1,5, tritt leichte Kavitation auf.
Wenn δ Die fortgesetzte Verwendung von δ Die Grund- und Betriebskennlinien von Ventilen geben keinen Aufschluss darüber, wann Kavitation auftritt, geschweige denn, wann die Betriebsgrenze erreicht ist. Die obige Berechnung ist jedoch eindeutig. Kavitation entsteht, weil die Flüssigkeit während des Fließvorgangs durch einen Abschnitt mit Schrumpfung beschleunigt wird, ein Teil der Flüssigkeit verdampft und die entstehenden Blasen dann im offenen Abschnitt nach dem Ventil platzen. Dies hat drei Erscheinungsformen:
(1) Lärm
(2) Vibrationen (schwere Schäden am Fundament und den damit verbundenen Strukturen, die zu Ermüdungsbrüchen führen)
(3) Materialschäden (Erosion von Ventilkörper und Rohr)
Aus der obigen Berechnung ist leicht ersichtlich, dass Kavitation stark mit dem Druck H1 nach dem Ventil zusammenhängt. Eine Erhöhung von H1 ändert offensichtlich die Situation und verbessert die Methode:
A. Installieren Sie das Ventil weit unten in der Leitung.
B. Installieren Sie eine Blende im Rohr hinter dem Ventil, um den Widerstand zu erhöhen.
C. Der Ventilauslass ist offen und füllt den Behälter direkt auf, wodurch der Raum für das Platzen von Blasen vergrößert und Kavitationserosion verringert wird.
Umfassende Analyse der oben genannten vier Aspekte, Zusammenfassung der Hauptmerkmale und Parameterliste von Schieberventilen und Absperrklappen zur einfachen Auswahl. Zwei wichtige Parameter spielen beim Ventilbetrieb eine wichtige Rolle.
Gibt es einen Unterschied zwischen den Ventilmaterialien WC6 und WC9? Was ist der Unterschied? Ventilmaterialien WC6 und WC9: WC6 und WC9 sind beide legierte Stähle und haben grundsätzlich die gleichen mechanischen Eigenschaften, mit der gleichen Zugfestigkeit, Streckgrenze und Dehnung bei Raumtemperatur.
Ventilmaterial WC6 und WC9
Sowohl WC6 als auch WC9 sind legierte Stähle mit grundsätzlich gleichen mechanischen Eigenschaften und gleicher Zugfestigkeit, Streckgrenze und Dehnung bei Raumtemperatur.
Der Unterschied liegt im Legierungsgehalt. Im Vergleich zu WC6 enthält WC9 mehr Chrom und Molybdän, sodass seine mechanische Festigkeit bei hohen Temperaturen besser ist. Darüber hinaus ist WC9 scheuerbeständiger.
Veröffentlichungszeit: 11. Juli 2022




